Seniorenbeirat organisiert E-Bike Test

Sonntag 14. August 2016 von Winfried Dammann

Am 30.08.2016 findet wieder ein E-Bike Schulung statt. Der Seniorenbeirat Dorsten organisiert mit Zweirad Experte Schmitz eine ca. zweistündiges Training mit einem E-Bike! Beginn ist 10:00 Uhr in 46282 Dorsten, Barbarastr.55/4

Ansprechpartner ist die Vorsitzende des Seniorenbeirat     Heidrun Römer!

Tel.02866-4376

E-Mail: heidrun.roemer@gmx.de

Senioren trainieren Busfahren

Donnerstag 11. August 2016 von Winfried Dammann

Vorwärts rein – rückwärts raus! Diese Faustregel legte Raimund Kreuzberg von der Vestischen den zehn Senioren ans Herz, die gestern am ZOB mit ihren Rollatoren an dem Mobilitätstraining für sicheres Busfahren teilnahmen. Zum vierten Mal hatte der Seniorenbeirat Dorsten mit der Vestischen zu diesem Training eingeladen. “Die Zahl der mobilitätseingeschränkten Fahrgäste wächst stetig” weiß Werner Machatschke der Seniorenbeirat. Kreuzberg konnte den Teilnehmern viele gute Tipps zum richtigen Verhalten geben und auch manche Angst nehmen: ” Haben Sie keine Sorge, dass Sie nicht rechtzeitig mit ihrem Rollator herauskommen-der Bus kann erst losfahren, wenn die Tür geschlossen ist.”

Mobilitätstraining für Senioren und Menschen mit Handicap

Sonntag 10. Juli 2016 von Winfried Dammann

Seniorenbeirat der Stadt Dorsten und Vestische laden ein!!
Wie komme ich in den Bus? Ist der Busfahrer mir behilflich? Wohin mit dem Rollator?
Diese Fragen bewegen viele Senioren, die ihre täglichen Wege weiterhin auch ohne
fremde Hilfe bewältigen möchten. Hier bietet die Vestische jetzt Unterstützung an.
Auf Initiative des für Dorsten Feldmark zuständigen Seniorenbeirates Werner Machatschke und des Pressesprechers der Vestischen Herrn Kreutzberg wird Fahrgästen und Menschen mit Handicap gezeigt, wie man bequem und sicher mit
öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein kann.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Mitnahme eines Rollators.
Zum Mobilitätstraining laden daher der Seniorenbeirat und die Vestische am

Mittwoch, den 10.08.2016 um 11 Uhr Busbahnhof (ZOB) Dorsten

herzlich ein.

Personen aus der Seniorenwohnanlage Paulinum werden von der Vestischen
um 10:30 Uhr abgeholt.
Anmeldungen bitte bei Werner Machatschke Tel.02362/24278
E-mail: g.w.machatschke@arcor.de

Seniorenbeirat trifft sich

Mittwoch 8. Juni 2016 von Winfried Dammann

5. Arbeitssitzung 14.6.2016 16.00 Uhr
Seniorenzentrum St. Elisabeth, Westwall 1

Checkliste Seniorenfreundliches Einkaufen

Dienstag 31. Mai 2016 von Winfried Dammann

Zertifizierung „Generationenfreundlich Einkaufen“
in Dorsten
Einkaufen soll Spaß machen! Auch älteren Menschen, auch Familien und ebenso denen, die dauerhaft oder nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind! Darum will der Seniorenbeirat Dorsten das Qualitätszeichen „Generationenfreundlich Einkaufen“ an Händ-ler vergeben, die ihre Geschäfte an diese Bedürfnisse anpassen. Denn was Senioren den Einkauf erleichtert, kommt auch Müttern und Vätern entgegen, die mit Kinderwagen und Kleinkindern unter-wegs sind.
Deshalb laden wir die Dorstener Unternehmen ein, sich beim Senio-renbeirat Dorsten zur Zertifizierung anzumelden.
Es ist unser Ziel, die Einkaufsstadt Dorsten auch mit dem Thema Generationenfreundlichkeit attraktiv und demografiefest zu ma-chen.
Die Ansprüche, die die Kunden an den Handel stellen, verändern sich. Der Seniorenbeirat reagiert mit diesem Zeichen bewusst da-rauf.
Anhand unserer Checkliste prüfen unsere Teams z.B. die Zugangs-möglichkeiten und die Ausgestaltung der Geschäftsräume, aber auch das Serviceverhalten.
Wird bei der Überprüfung eine ausreichende Punktzahl erreicht, wird das Qualitätszeichen für 3 Jahre verliehen. Danach ist eine erneute Begehung nötig. Die erfolgreich getesteten Unternehmen erhalten einen Aufkleber für ihre Eingangstür, der ihre Auszeich-nung sichtbar macht.
Eine Dokumentation unseres Projektes wird auf der Homepage des Seniorenbeirates eingestellt. Außerdem werden die zertifizierten Unternehmen in der Presse veröffentlicht. Eine Anmeldung ist über das Internet, aber auch telefonisch möglich.

Checkliste Seniorenfreundliches Einkaufen

Arbeitssitzung des Seniorenbeirat Dorsten

Donnerstag 19. Mai 2016 von Winfried Dammann

Die nächste Arbeitssitzung halten wir am Dienstag, 14.6. um 16 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW

Dienstag 3. Mai 2016 von Winfried Dammann

Auf der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW am
27.04.2016 in Gelsenkirchen, ist Frau Hilde Jaekel für weitere drei
Jahre als Schriftführerin einstimmig wieder gewählt worden.
Frau Jaekel ist seit 2003 im Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW
als Schriftführerin und verschiedenen Ausschüssen tätig.
Der Dorstener Seniorenbeirat beglückwünscht sie zu dieser Wahl, und
wüncht ihr alles Gute.

Seniorenbegleitung – Hilfe für Senioren

Mittwoch 13. April 2016 von admin

Seniorenbegleitung
Der Arbeitskreis Seniorenbegleitung unterstützt Senioren bei verschiedenen Tätigkeiten, für deren Verrichtung gewisse Hilfen benötigt werden, wie z.B. Arztbesuche, Behördengänge, Einkäufe, etc.

Der Arbeitskreis sucht hierfür noch ehrenamtliche Helfer und Helferinnen.

Kompletten Flyer herunterladen –>

Taschengeldbörse Dorsten

Freitag 8. April 2016 von Winfried Dammann

Taschengeldbörse

Anmeldungen sind möglich an jedem 1., 2., und 4. Donnerstag eines Monats von 14 – 18 Uhr in der Agentur für Ehrenamt, 46282 Dorsten, An der Vehme 1

Besichtigung der Dorstener Drahtwerke

Sonntag 20. März 2016 von Winfried Dammann

Besichtigung der Dorstener Drahtwerke Marler Straße 109 (neben Engel).

Am Donnerstag 12. Mai 2016 um 15 Uhr
Treffen vor dem Werkstor

Anmeldung bei: Werner Machatschke, E-Mail: g.w.machatschke@arcor.de

Arbeitssitzung des Seniorenbeirat im Seniorenzentrum St. Marien

Freitag 19. Februar 2016 von Winfried Dammann

Liebe Mitglieder des Seniorenbeirates Dorsten,
unsere nächste Arbeitssitzung am 16.3. um 16 Uhr führt uns in das erst im Dezember 2015 eröffnete Seniorenzentrum St. Marien, An der Molkerei. Dort freut man sich auf uns.
Bevor wir das Haus besichtigen, begrüßen wir als Gast Herrn Joachim Thiehoff. Er war Leiter des Stadtteilbüros Hervest und hat engagiert und kompetent das Projekt “Soziale Stadt Hervest” begleitet. Nun erwarten ihn im Bürgermeisterbüro neue, für uns interessante Aufgaben. Näheres wird er selbst berichten.
Die Tagesordnung geht euch in einigen Tagen zu. Wer einen besonderen Wunsch für die Tagesordnung hat, maile ihn mir zu oder rufe an.
Ich freue mich auf einen informativen, anregenden Nachmittag.
WER NICHT TEILNEHMEN KANN, MELDE SICH BITTE BEI MIR!

Gesundheitstag in der VHS

Freitag 19. Februar 2016 von Winfried Dammann

Ich erinnere auch an den Gesundheitstag des KKRN am Samstag, 27. Februar in der VHS unter dem Thema “Richtig vorbeugen” von 12 – 17.30 Uhr. Im Anhang findet Ihr das Programm. Es wäre schön, wenn viele von euch uns am Stand des Seniorenbeirates unterstützen und Flyer, Notfallkarten und Tipps unters Volk bringen.Flyer Gesundheitstag 2016 RZ

AK Öffentlichkeitsarbeit

Sonntag 17. Januar 2016 von Winfried Dammann

Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit nimmt im neuen Jahr sein Arbeit wieder auf!
Treffen am 19.01.2016 um 15:00 in Wulfen- Barkenberg.

Sprechstunde Seniorenbeirat Hervest!

Sonntag 17. Januar 2016 von Winfried Dammann

Der Seniorenbeirat hilft, unterstützt und informiert!!

Die erste Bürgersprechstunde 2016 des Seniorenbeirats im Stadtteil Hervest am Freitag, 22.01.2016, von 15.00 – 16.00 Uhr
in den Räumen des Repair-Cafės, an der Glück-Auf-Str. 8
Winfried Dammann steht für den Stadtteil Hervest als Seniorenbeirat und Seniorenbegleitung zur Verfügung:
Hilfen können nachgefragt werden.

Zugleich werden neue ehrenamtliche Helfer gesucht: Anfragen an Winfried Dammann Tel. 02362-76016

Frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr!

Donnerstag 24. Dezember 2015 von Winfried Dammann

Liebe Mitglieder des Seniorenbeirat,

ein bewegtes Jahr geht zu Ende. Die Weihnachtszeit
bietet Gelegenheit, innezuhalten und Bilanz zu ziehen.

Zugleich beginnt mit dem Jahr 2016 ein neuer
Abschnitt mit neuen Herausforderungen. Wir sind zuversichtlich, ja sogar sicher, dass
mit dem bisherigen großartigen Engagement unserer Mitglieder der Seniorenbeirat
weiter ein wichtiges gestaltendes Element im allen Ortsteil sein wird.

Im Namen des Seniorenbeirats danken wir allen für ihre wertvolle Mitarbeit,
hoffend, dass wir auch in der Zukunft mit Euch rechnen dürfen.

Euch und Euren Familien wünschen wir ruhige und besinnliche Weihnachtstage im
kreise Eurer Lieben und ein in jeder Hinsicht gutes Jahr 2016

Heidrun Römer und Ihre Vertreter

5. Seniorenmesse in Dorsten

Mittwoch 18. November 2015 von Winfried Dammann

21. 11. 2015, 10 – 16 Uhr im Gemeinschaftshaus Wulfen

Warum speziell eine Messe für Senioren und ihre Angehörigen?
Auf die Frage, was sie sich für ihr Leben am meisten wünschen, sagt die klare Mehrheit der Älteren „Gesundheit!“.
Dass Senioren heute mobiler und eigenständiger sind als die vorherigen Generationen, liegt daran, dass die Möglichkeiten für spezielle Dienstleistungen, Produkte und Hilfen stark zugenommen haben. Dorsten verfügt hier über ein weitreichendes Angebot. Man muss es nur kennen! Die Aussteller unserer Messe zeigen hier am Samstag einen interessanten Ausschnitt der Möglichkeiten.
Bei mehr als 40 Ausstellern aus unserer Region kommt eine Menge an Highlights zusammen – ohne hier in Einzelheiten gehen zu können.
Wir informieren in Kurzvorträgen über das neue Pflegestärkungsgesetz. Vorgestellt wird aber auch, was über die Patientenverfügung hinaus noch geregelt werden sollte.
Es sind sich auch eine Menge Gruppen dabei, die zeigen, welches Engagement im Alter noch möglich ist. Als ein Beispiel sei hier der Verein „Graues Gold“ genannt, der Senioren mit seinen Vierbeinern viel Freude bringt.
Zur Begrüßung spielt eine Bläsergruppe der Gesamtschule Wulfen, bevor Bürgermeister Tobias Stockhoff den Startschuss erteilt.
Der Eintritt ist frei.

Die Bar61 bietet leckere Suppen und Getränke zu einem kleinen Preis.

Programm

10 Uhr:
Bläserensemble Gesamtschule Wulfen, Leitung Herr Klemme
Begrüßung: Tobias Stockhoff, Bürgermeister
Hilde Jaekel, Mitglied der Landesseniorenvertretung
Heidrun Römer, Vors. Seniorenbeirat Dorsten

10 – 16 Uhr:
In der Agora präsentieren 43 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen zu den Themen Gesundheit, Wellness und Fitness, sowie Prävention, Rehabilitation und Freizeit.

Vorträge:
10.30 Uhr Saal: G. Frommhold: Notfallordner
11.30 Uhr P. Henne (Diakonie) Pflegestärkungsgesetz
13.30 Uhr G. Frommhold Notfallordner
14.30 Uhr P. Henne Pflegestärkungsgesetz
__________________________________________________________________

Jeweils um 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 15.00 Uhr:
Frau P. Zameitat, Übungsleiterin mit Fachrichtung “Alten- und Seniorengymnastik” stellt ihr Programm den Besuchern der Messe vor.


Das Messevorbereitungsteam des Seniorenbeirats

Aussteller Seniorenmesse 21.11.2015

Sonntag 18. Oktober 2015 von Winfried Dammann

Aussteller Seniorenmesse 21.11.2015
Gemeinschaftshaus Wulfen
10 – 16 Uhr

KKRN Dorsten – Markt-Apotheke Wulfen
O-TON, Alexander Trog-Optik Scholz, Wulfen
Hallenbad Wulfen – Verein „Graues Gold“
Caritas Dorsten - Diakonisches Werk,
Dorsten AWO – BIP, Fr. Hasenaecker
Agentur für Ehrenamt, Fr. Werk - Verbraucherzentrale
Dorsten Energieberatung, – Re/init Seniorconcept, Fr. Schönrock-Klenner
Abelmann Hörakustik – Sanitätshaus Schwanz
Frauensportclub Formsache – Notfallordner G. Frommhold
DRK Dorsten – Alesco, Dr. Lothar Hülse
Bibi am See – Bestattungen Geismann
Atempause – Salzgrotte Dorsten Amb. Hospizdienst Dorsten
Selbsthilfegruppen H. Fischer – Gesundheitshaus Fromme
Ernährungsberaterin K. Teklote – Fototreff Dorsten
Vitakt Hausnotruf -Männerkreis Wulfen
Malteser Hilfsdienst Hausnotruf - Physiotherapie Praxis Park
Logopädiepraxis Thies Ergotherapie/Logopädie Wieschenberg
Seniorenzentrum St. Elisabeth -Seniorenservice Blauer See
Physiotherapie U. Strass - Pflegebüro Bahrenberg
Rica50 plus Fleischerei/Partyservice Nießner
Seniorenbeirat Dorsten – Thermomix, Fr. Wank
Gärtnerei Lukassen – Blumen Brinkmann
Silvia Schmid, Sparkultur M. Brüggemann, Entspannungstrainerin

Immer rückwärts aussteigen

Freitag 2. Oktober 2015 von Winfried Dammann

bustraining
Mobilitätstraining für Senioren mit Rollatoren
HOLSTERHAUSEN.
Wie steigt man mit dem Rollator am sichersten aus dem Bus aus und wo soll man seinen Rollator während der Fahrt abstellen? „Solche Fragen stellen sich Senioren, die mit ihrem Rollator alleine den Bus benutzen möchten. Denn das gibt ihnen ein großes Stück Selbstständigkeit“, erklärte Tanja Tanaskovic, Case-Managerin des Seniorenzentrums St. Elisabeth.
Gestern fand ein Mobilitätstraining für Senioren mit Rollatorstatt. Das Projekt ist eineZusammenarbeit des Seniorenbeirats der Stadt Dorsten,
der Vestischen Straßenbahnen GmbH sowie Hildegard Jaekel, Schriftführerin der Landesseniorenvertretung NRW. Insgesamt 16 Senioren
aus den Seniorenwohnanlagen St. Elisabeth und Paulinum konnten nach einer theoretischen Einführung von Norbert Konegen, Pressesprecher
der Vestischen Straßenbahnen, an einem Sonderbus das Ein- und Aussteigen mit ihrer Gehhilfe üben. Der Sonderwagen, der vor der Wohnanlage
Paulinum parkte, gehört zur neuesten Generation von Bussen. Sie haben eine bis zu drei Meter freie Fläche für Rollatoren aber auch Kinderwagen
sowie spezielle Halteknöpfe, an denen der Fahrer sieht, dass jemand mit Gehhilfe aussteigen möchte. „Das ist unsere Antwort auf
den demografischen Wandel“, sagte Norbert Konegen. Er erklärte, worauf man vor allem achten muss, wenn man mit einem Rollator den Bus benutzt: „Niemals auf den Rollator während der Fahrt setzen. Und soweit es körperlich möglich ist, immer rückwärts aussteigen.“ „Wie soll das denn funktionieren, wenn der Bus nicht nahe genug an den Bürgersteig fährt?“, warf eine Seniorin ein. Solche und ähnliche Fragen hörte man öfters während Konegens Vortrag. Er erklärte, dass solche Probleme meist nicht die Schuld der Busfahrer seien. „Die Straßen sind oft eng und zugeparkt.
Es gibt Autofahrer, die ihr Fahrzeug auf dem Bushalte- Streifen abstellen. Da kann kein Busfahrer vernünftig ran fahren.“ Zudem werde das Personal regelmäßig im Umgang mit Rollator- und Rollstuhlbenutzern geschult. Beste Bedingungen Für das Mobilitätstraining waren aber beste Bedingungen
geboten, dafür sorgte Busfahrer Reiner Lutsch. Kein Einfluss hatte er dagegen auf das Wetter – das Training fand bei einem Mix aus Sonnschein
und Regenschauern statt. Dennoch klappten die Übungen gut. „Ich fühle mich jetzt gewappnet für die nächste Busfahrt. Man lernt ja nie aus“, sagte Karin Schröder nach dem Training.
Michelle Fenner

Einladung zum Mobilitätstraining

Dienstag 1. September 2015 von Winfried Dammann

Seniorenbeirat der Stadt Dorsten und Vestische laden ein zum Mobilitätstraining für Senioren und Menschen mit Handicap

Wie komme ich in den Bus? Ist der Busfahrer mir behilflich? Wohin mit dem Rollator?
Diese Fragen bewegen viele Senioren, die ihre täglichen Wege weiterhin auch ohne
fremde Hilfe bewältigen möchten. Hier bietet die Vestische jetzt Unterstützung an.
Auf Initiative des für Dorsten Feldmark zuständigen Seniorenbeirates Werner Machatschke
und des Pressesprechers der Vestischen Herrn Norbert Konegen
wird Fahrgästen und Menschen mit Handicap gezeigt, wie man bequem und sicher
mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein kann. Ein besonderes Augenmerk
gilt dabei der Mitnahme eines Rollators. Zum Mobilitätstraining laden daher der
Seniorenbeirat und die Vestische am

Dienstag, dem 15.09.2015, um 11 Uhr
vor Paulinum Seniorenwohnanlage, Juliusstr. 33,
Dorsten-Holsterhausen

herzlich ein.

Personen aus Dorsten die an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, sollten sich
bis 10:45 Uhr am Busbahnhof treffen. Sie werden dort von der Vestischen abgeholt.
Diese Personen mögen sich bitte bei Werner Machatschke Tel.02362/24278 melden.

VHS Anmeldung bis zum 31.08.2015

Freitag 21. August 2015 von Winfried Dammann

Oper von Guiseppe Verdi

So., 14.02.2016 18.00 Uhr Aalto-Theater Essen

Norma
Oper von Vincenzo Bellini

So., 13.03.2016 18.00 Uhr
Musiktheater im Revier
Gelsenkirchen

Giselle
Fantastisches Ballett
Musik v. A. Adam, arrangiert von D. Coleman

Sa., 09.04.2016 19.00 Uhr
Aalto-Theater Essen

Abo-Preise

Entgegen der verbreiteten Legende wurde die Oper nicht anlässlich der Eröff-nung des Suezkanals 1869 in Auftrag gegeben. Verdi wurde vom regierenden Khediven Ismail Pascha, der europäisch erzogen worden war, darum gebeten.
Der Khedive gab eine eigene Oper in ausschließlich ägyptischem Stil für das neue Theater in Auftrag. Obwohl Verdi seine Komposition bereits im November 1870 fertig gestellt hatte, konnte die Uraufführung erst am 24. Dezember 1871 in Kairo stattfinden, da die Kostüme und Requisiten infolge des Deutsch-Französischen Krieges (1870–1871) im von Preußen belagerten Paris einge-schlossen waren.
Aida ist nicht nur ein prunkvolles Spektakel im Schatten der Pyramiden, son-dern auch ein packendes Drama um eine unmögliche Liebe in Zeiten des Krie-ges.

Die Sklavin Aida liebt den feindlichen Feldherrn Radames. Aber auch die Pha-raonentochter Amneris hat ein Auge auf den Heerführer geworfen. Die fatale Eifersuchtsgeschichte endet tödlich – Aida und Radames werden lebendig ein-gemauert und sterben gemeinsam.

Die Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf bietet pralles Theater zu Verdis lei-denschaftlicher Musik. Jenseits touristischer Ägypten-Klischees zeigt diese Ai-da die intensive Begegnung zweier Menschen, die an der Machtbesessenheit ihrer Umgebung scheitern. Der berühmte Triumphmarsch gerät zum bitterbösen Vorbeimarsch der Kriegsgewinnler und ihrer Opfer.

Norma, Priesterin und Orakel, versucht ihre gallischen Landsleute von einem Aufstand gegen die römischen Besatzer abzuhalten. Doch sie will nicht nur ihr Volk vor einer vernichtenden Niederlage bewahren, sondern auch ihren Gelieb-ten schützen, den römischen Prokonsul Pollione, dem sie verfallen ist. Normas geheimes Doppelleben als Mutter zweier Kinder des Prokonsuls und als keu-sche Priesterin der Gallier wird unmöglich, als Pollione auch die gallische Novi-zin Adalgisa verführt. Der labile Frieden zerbricht.
Die Oper „Norma“ spielt in einer archaischen Welt, die zwischen dem männli-chen Kriegsgott Irminsul und der weiblichen, friedenspendenden Mondgöttin Luna angesiedelt ist. Normas Geschichte beschreibt über den antiken und zwi-schenmenschlichen Kontext hinaus ein zeitloses Szenario, in dem die Utopie einer humaneren Gesellschaft jenseits religiöser Dogmen unerreichbar zu sein scheint.

Mit Vincenzo Bellini (1801-1835) beginnt eine neue Ära der italienischen Oper. Nur zehn Bühnenwerke komponierte der frühverstorbene Bellini, diese aber wa-ren perfekt ausgearbeitet und auf dauerhafte Wirkung angelegt. An „Norma“, dem Paradebeispiel des italienischen Belcanto, mussten sich nachfolgende Komponisten messen, allen voran Giuseppe Verdi und Richard Wagner.

Heinrich Heines Beschreibung der nächtlichen Geistergeschöpfe inspirierte Théophile Gautier zu einem Szenarium, das im Laufe der Geschichte zum Ar-chetypus des romantischen Balletts avancieren sollte.
Giselle ist ein Werk, das versucht, das Gewöhnliche und das Außergewöhnli-che der Liebe sowie deren unvergesslich bleibenden Verlust zu erforschen. Ei-ne solche Liebe erfordert Opfer und Verantwortung. Giselle, das arme Bauern-mädchen, das durch die unglückliche Liebe zu Albrecht in den Tod getrieben wird, findet sich in einer racheerfüllten Schattenwelt wieder und muss eine Ent-scheidung treffen, die aus der klassischen Literatur bekannt ist: Gerechtigkeit oder Gnade?

Preisgruppe I 205,00 € (Parkett Reihe 8 – 12)
Preisgruppe II 178,00 € (Parkett Reihe 16 – 20)
Preisgruppe III 133,00 € (Rang II Reihe 1 – 3)

Der Preis beinhaltet die Eintrittskarten sowie den Bustransfer von und nach Dorsten, Wulfen, Lembeck und Rhade.

Macbeth
Oper von
Giuseppe Verdi

Sa., 03.10.15, 18.00 Uhr
Aalto-Theater Essen

Die Liebe zu den 3 Orangen
Oper von Sergej Prokofjew

So., 06.12.15, 16.30 Uhr
Aalto-Theater Essen

Die Opern- und Ballettinszenierungen im Essener Aalto-Musiktheater erhal-ten immer wieder höchstes Lob bei Fachkritik und Publikum. Das ein-drucksvolle Haus des finnischen Stararchitekten Alvar Aalto gibt den Auf-führungen ein besonderes Ambiente.

Das Musiktheater im Revier strahlt weit über Gelsenkirchen hinaus mit sei-ner herausragenden Architektur, seinen immer wieder spannenden Spiel-plänen, seinen hervorragenden Künstlern und Ensembles.

Der bequeme Transfer mit dem Kulturbus von und nach Dorsten, Lembeck, Rhade und Wulfen sichert ein ungetrübtes Opern- und Ballettvergnügen.
Viele gute Gründe sprechen also für dieses Abonnement.

Für seine zehnte Oper verhandelte Giuseppe Verdi 1846 mit dem Impresario der Florentiner Oper und entschied sich ganz bewusst für etwas Neues; er schrieb “Das Sujet der Oper ist weder politisch noch religiös: Es ist fantas-tisch“
Der Komponist verzichtete auf die eigentlich übliche Liebesgeschichte, auch auf die glänzende Tenorrolle und konzentrierte sich auf die Schattenseite der menschlichen Seelenabgründe. Verdi selbst verfasste einen Prosaentwurf und schärfte seinem Librettisten Piave ein: „Wenn wir schon keine große Sache da-raus machen können, lass uns wenigstens versuchen, eine Sache jenseits des Gewöhnlichen zu machen… Für die Verse denke stets daran, dass es dort kein überflüssiges Wort geben darf: alles muss etwas ausdrücken… Kürze und Er-habenheit!“

Die surreale Märchenoper „L’Amour des trois oranges“ von Sergej Prokofjew wurde 1921 in Chicago uraufgeführt und weiss zwischen der avantgardistischen Moderne der Les Six und den klassischen Elementen der commedia dell’arte bestens zu unterhalten.
Schon der Prolog zwischen den Tragikern, den Komikern, den Romantischen und den Hirnlosen, die sich alle etwas anderes vom aufzuführenden Stück wünschen, zeigt, welch theatrale Bandbreiten es gibt; die Sonderlinge verspre-chen nun ein Werk für alle, das sich alsdann farbenfroh in vier Akten ausbreitet.

Die Inszenierung von Laurent Pelly setzt klangliche Kunstfertigkeit und „bezau-bernde Launenhaftigkeit“ in opulente Bilder um, die sich um Spielkarten drehen und so vom überdimensionierten Match zwischen dem Zauberer Tschelio und der Hexe Fata Morgana bis hin zum einstürzenden Kartenhaus am Ende des zweiten Aktes zwischen Konkretisierung und Symbolik vermitteln. Zauber-schloss und Zeremonienmeister, Windteufel und Witzbold, Riesenorangen und Rattenverwandlung – diese Oper präsentiert alles, da der kranke Prinz nur durch Lachen geheilt werden kann!

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Bitte wenden
Anmeldung Musiktheater-Abo 2015/2016

Personalangaben

Name, Vorname

Telefon (tagsüber)

Anschrift

Gewünschte Platzkategorie
Preisstufe
bisher
neu

I (205,00 €)

II (178,00 €)

III (133,00 €)

Für die Busfahrt wünsche ich mir folgende Zustiegsmöglichkeit (bitte ankreuzen)

Ab Lembeck, Busbahnhof

Ab Rhade, Bushaltestelle Rütherweg

Ab Rhade, Gaststätte „Zur Alten Mühle“, Lembecker Str. 118

Ab Wulfen-Barkenberg, Wulfen-Barkenberg, Handwerkshof

Ab Wulfen –Barkenberg, Am Wall, Höhe AWO Wohnheim

Ab Wulfen-Barkenberg, Bushaltestelle Wulfener Markt (Einstieg gegenüber

der Polizeiwache)

Ab Wulfen, Bushaltestelle Matthäusschule

Ab Dorsten, Amt für Kultur und Weiterbildung, Bildungszentrum Maria Lindenhof
.
Alle Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Der Abo-Preis wird in zwei Teilbeträgen im Sept/Okt. und im Jan./Febr. abgebucht.
Bitte beachten Sie, dass Kündigungen von Abonnements schriftlich bis zum 30.05.2016 erfolgen müssen. Andernfalls verlängert sich der Abo-Vertrag automatisch um eine weitere Spielzeit.

Datum Unterschrift
____________________________________________________________________________

SEPA-Lastschriftmandat
Ich ermächtige die VHS der Stadt Dorsten, Gläubiger-Identifikations-Nr. DE98VHS00000071440, den Abopreis vom angegebenen Konto einzuziehen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

IBAN: D E _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Prüfziffer Bankleitzahl Kontonummer
(2-stellig) (8-stellig) (10-stellig)

______________________________________________________________________________Datum Unterschrift des Kontoinhabers Name des Kontoinhaber (wenn nicht wie oben)

VHS und Kultur Im Werth 6 46282 Dorsten Tel. 02362 664161 FAX 02362 665743
Opern-Abo Essen u. Gelsenkirchen: Spielplan 2015/16 (Stand: 08.04.2015)

Sa., 03.10.2015, 18.00 Uhr „Macbeth“, Oper von Guiseppe Verdi

So., 06.12.2015, 16.30 Uhr „Die Liebe zu den drei Orangen“, Oper von Sergej Prokofjew

So., 14.02.2016, 18.00 Uhr „Aida“, Oper von Guiseppe Verdi

So., 13.03.2016, 18.00 Uhr „Norma“, Oper von Vincenzo Bellini

Sa., 09.04.2016, 19.00 Uhr „Giselle“, Ballett, Musik von Adolphe Adam, arr. v. David Coleman

Opern-Abo Essen u. Gelsenkirchen: Fahrplan (Stand: 08.04.2015)

Abfahrt Abfahrt Abfahrt
03.10.15 06.12.15 09.04.16
14.02.16
13.03.16
_________________________________________________________________________________________ 16.10 Uhr 14.40 Uhr 17.10 Uhr ab Lembeck, Busbahnhof
16.15 Uhr 14.45 Uhr 17.15 Uhr ab Rhade, Haltestelle Rüther Weg
16.20 Uhr 14.50 Uhr 17.20 Uhr ab Rhade, Gaststätte „Zur alten
Mühle“, Lembecker Str. 118
16.45 Uhr 15.15 Uhr 17.45 Uhr ab VHS Dorsten 1. Bus
—————————————————————————————————————– 16.15 Uhr 14.45 Uhr 17.15 Uhr ab Wulfen-Barkenberg, Handwerkshf

16.17 Uhr 14.47 Uhr 17.17 Uhr ab Wulfen-Barkenberg, Am Wall,
Höhe AWO Wohnheim
16.20 Uhr 14.50 Uhr 17.20 Uhr ab Wulfen-Barkenberg, Bushalte Wulf. Markt (gegenüber der Polizei)
16.25 Uhr 14.55 Uhr 17.25 Uhr ab Wulfen, Bushaltestelle
Matthäusschule
16.45 Uhr 15.15 Uhr 17.45 Uhr ab VHS Dorsten 2. Bus

Abo-Preise:
Preisgruppe I 205,00 € (Parkett Reihe 8 – 12)
Preisgruppe II 178,00 € (Parkett Reihe 16 – 20)
Preisgruppe III 133,00 € ( Rang II Reihe 1 -3)
Der Preis beinhaltet die Eintrittskarten sowie den Bustransfer von und nach Dorsten, Wulfen, Lembeck und Rhade

Samstag, 12.09.2015

Veranst. Nr. 6620
Abfahrt ab VHS 18.00 Uhr
Rückkehr ca. 23.00 Uhr
51,00 €
(Eintritt und Bustransfer)
Kraftzentrale Land-schaftspark Duisburg

Sonntag, 01.11.2015

Veranst. Nr. 6621
Abfahrt VHS: 16.30 Uhr
Rückkehr: ca. 21.45 Uhr
57,00 €
(Eintritt und Bustransfer)
Theater Münster

Sonntag, 13.12.2015

Veranst. Nr. 6622
Abfahrt VHS: 17.00 Uhr
Rückkehr ca. 21.00 Uhr
41,00 €
(Eintritt und Bustransfer)
Musiktheater im Revier
Gelsenkirchen

Kulturbus 2015 / 16

Der Kulturbus der VHS fährt auch in dieser Spielzeit zu ausgewählten musika-lischen Ereignissen an bewährten und außergewöhnlichen Spielorten in Dort-mund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, und Münster.

Prometeo
Eine Musiktheaterproduktion der Triennale

Luigi Nono hat „Prometeo“ als eine „Tragedia dell‘ascolto“ bezeichnet. Die „Tragö-die des Hörens“ spielt sich nicht auf dem Podium, sondern im Ohr des Zuhörers ab.
Der avantgardistische italienische Komponist bezog sich in seiner dritten und letz-ten Oper auf den griechischen Mythos von Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl, um es den Menschen zu geben, und dafür von Zeus bestraft wurde, indem er jahrhundertelang an einen Felsen angekettet wurde. Die Figur des Prometheus ist Symbol für Fortschritt, Erneuerung und Revolution.
Nono macht aus der Tragödie des Prometheus ein akustisches Labyrinth, in dem der Klang aus jeder Richtung kommen kann. Er stellt um das Publikum herum vier Orchester, die Instrumental- und Vokalsolisten sowie einen Chor auf. In der Kraft-zentrale entsteht eine beeindruckende Installation, bei der der Besucher sich voll-ständig auf das Hören konzentrieren kann. Der Wahrnehmungsraum verweist zu-gleich auf die Geschichte der früheren Industriehalle und auf die Menschen, die dort gearbeitet haben. Für Nono konnte die Kraft der Musik ebenso groß wie die einer revolutionären Tat sein.
Mit vier Solosängern, einem Sprecher, Experimentalstudio des SWR, Ensemble Modern Orchestra, SCHOLA Heidelberg

Beethoven, Widmann und Strauß mit dem Sinfonieorchester Münster

Unter der Leitung seines Dirigenten Fabrizio Ventura gestaltet das Sinfonieor-chester Münster folgendes Programm:
Ludwig van Beethoven „Sinfonie Nr.1 C-Dur“op. 21
Jörg Widmann „Flûte en Suite“. Für Flöte und Orchester
Richard Strauss „Till Eulenspiegels lustige Streiche“
An der Soloflöte ist Friederike Wiechert zu hören. Sie unterrichtete an der Musik-hochschule Detmold und war als Soloflötistin im Sinfonieorchester Lübeck und im Estnischen Nationalorchester Tallinn tätig.

Alice in Wonderland
Ballett von Luiz Fernando Bongiovanni

Ein junges Mädchen folgt einem weißen Kaninchen und fällt in ein Erdloch. Sie landet im Wunderland, einer bizarren Gegenwelt voller seltsamer Gestalten und rät-selhafter Situationen. Hier scheint alles verkehrt: Alice ist zu groß, zu klein, zu vor-laut, zu wohlerzogen. Für all die merkwürdigen Charaktere um sie herum ist sie eine Fremde, dabei ist sie sich doch selbst am meisten fremd.
“Wer bin ich? Das ist mir ein völliges Rätsel!” diese Frage zieht sich wie ein Leit-motiv durch den Kinderbuchklassiker des britischen Autors Lewis Carroll. Und tat-sächlich liest sich das Buch weniger wie eine Abenteuergeschichte als eine philo-sophische Suche nach der eigenen Identität.

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Samstag, 23.01.2016

Veranst. Nr. 6623
Abfahrt ab VHS: 18.45 Uhr
Rückkehr: ca. 22.30 Uhr
79,00 €
(Busfahrt und Eintritt)
Philharmonie Essen

Sonntag, 28.02.2016

Veranstaltung Nr. 6624
Abfahrt VHS: 09.30 Uhr
Rückkehr: ca. 14.00 Uhr
59,00 €
(Busfahrt und Eintritt)
Tonhalle Düsseldorf

Sonntag, 24.04.2016

Veranstaltung Nr. 6625
Abfahrt VHS: 14.30 Uhr
Rückkehr: ca. 19.30 Uhr
89,00 €
(Busfahrt und Eintritt)
Konzerthaus Dortmund

Mediziner interpretierten die Handlung als psychedelischen Drogentrip, Psychoana-lytiker als Adoleszenz-Prozess – doch wie auch immer man die Geschichte be-greift, ist es gerade diese Vieldeutigkeit, die das Werk zu einem alterslosen Stück Weltliteratur macht. Und welche ästhetische Ausdrucksform eignet sich für diese Vieldeutigkeit besser als die Poesie der Bewegung?

Simón Bolívar Orchestra of Venezuela

Seine Wurzeln hat er nicht vergessen, und das zeichnet ihn aus. Durch das Projekt des venezolanischen Jugendorchesters, das er weltbekannt machte, hat auch Gus-tavo Dudamel, der 1999 als 18jähriger die Leitung des Orchester übernahm, eine Karriere starten können, die wie aus dem Märchenland zu kommen scheint. Heute wird Dudamels Name immer wieder gehandelt, wenn einer der großen Dirigenten-Posten neu zu vergeben ist. Ob in New York, Berlin, Wien oder London – er ist längst nicht mehr nur ein gefeierter Shooting-Star, sondern hat sich als gewissen-hafter Künstler seinen Rang erarbeitet. Dudamel steht nicht für Besinnlichkeit am Pult, sondern für Vollgas. Die Leidenschaft, mit der er Musik lebt und aufführt, ist in jedem Takt sichtbar und macht ihn zu einer Ausnahmeerscheinung im heutigen Musikleben.

Programm:
Igor Strawinsky “Petruschka” – Burleske Szenen in vier Bildern
Igor Strawinsky “Le Sacre du printemps” (Das Frühlingsopfer)

Die Düsseldorfer Symphoniker im „Planetarium“

Die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung des Dirigenten Alexandre Bloch spielen Werke von Wagner, Pierné, Faure, Saint-Saens und Ravel.
Solist ist der französische Harfenist Xavier de Maistre.
Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Ne-ben Auftragskompositionen von Zeitgenossen wie Krysztof Penderecki und Kaija Saariaho präsentiert er meisterhafte Arrangements, z.B. Werke wie Smetanas “Moldau”, die gewöhnlich von einem ganzen Orchester gespielt werden. Nur weni-ge Harfenisten haben sich zuvor an dieses Genre gewagt und es ist die besondere Qualität seiner Interpretationen, die Xavier de Maistre den Ruf als einer der krea-tivsten und außergewöhnlichsten Musiker seiner Generation eingebracht hat.
Seit 2001 ist Xavier de Maistre Professor an der Musikhochschule Hamburg. Zu-dem gibt er regelmäßig Meisterkurse an der Juilliard School New York, der Toho University Tokyo und dem Trinity College London.

Das hr-Sinfonieorchester und Arabella Steinbacher im Konzerthaus Dortmund

Andrés Orozco-Estrada, geboren in Kolumbien und ausgebildet in Wien, zählt zu den international gefragtesten Dirigenten seiner Generation. Seit Beginn der Saison 2014/15 leitet er das hr-Sinfonieorchester, welches in die Reihe der besten euro-päischen Orchester gehört. Hochqualifiziert und musikalisch äußerst flexibel prä-sentiert das drittälteste deutsche Rundfunkorchester mit seiner über 80-jährigen Geschichte heute Musik aller Stile und Epochen: vom Barock bis zur zeitgenössi-schen Avantgarde.
Der internationale Durchbruch gelang Arabella Steinbacher im März 2004 mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner in Paris. Vom Publikum stürmisch gefeiert, schrieb die Presse: „Eine souverän und ausgereift in-terpretierende Künstlerin, deren Tonschönheit überwältigend ist.“

Programm:
Carl Maria von Weber „Ouvertüre zu »Oberon«“
Sergej Prokofiew „Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur“ op. 19
Johannes Brahms „Sinfonie Nr. 1 c-moll“ op. 68